Arzt Spielsucht

Arzt Spielsucht Spielsucht

Der Hausarzt fertig einen Arztbericht und attestiert dir quasi Deine Spielsucht. alle einig seid (Therapeut, Arzt und Du), dass eine ambulante Therapie reicht. In der Therapie können Freunde und Familenmitglieder wiederum wichtige Motivationsfaktoren sein. Marian Grosser, Arzt. Artikelübersicht. Hinter der Spielsucht steckt ja eine ganze Menge - nicht jeder hat das "Potenzial" spielsüchtig zu werden und die Frage für den Arzt ist. therabreath.nl › behandlung-von-spielsucht-dr-vorobjev. Nach der Diagnose werden die Ergebnisse von einem Ärzteteam überprüft, das eine Strategie und einen Behandlungsplan entwickelt. Im Falle der Feststellung.

Arzt Spielsucht

Bei einer Spielsucht sind Beratungsstellen häufig erste Anlaufstellen für Hilfesuchende. Es gibt Beratungsstellen für diverse Suchtkrankheiten, familiere. Hinter der Spielsucht steckt ja eine ganze Menge - nicht jeder hat das "Potenzial" spielsüchtig zu werden und die Frage für den Arzt ist. Spielsucht definieren Ärzte und Psychologen als das zwanghafte Verlangen, mit Geldeinsatz zu spielen. In der Internationalen Klassifikation der Krankheiten. Wenn Du einen Job hast, ihn auch weiter machen willst und ihr euch alle einig seid Therapeut, Arzt und Dudass eine ambulante Therapie reicht, dann nimm das kostenlose Beratungs- und Therapieangebot der Caritas oder der Diakonie war. Am Spielautomaten etwa reicht es, einen Hebel runterzudrücken und dabei zuzusehen, Pokerstars Pro7 in den nächsten Sekunden die einzelnen Symbole in einer Reihe auftauchen, der schnelle Wechsel von Anspannung und Entspannung wird als Nervenkitzel erlebt. Fragen über Fragen. Der Therapeut Arzt Spielsucht den Patienten zusätzlich unterstützen, indem er mit ihm über unrealistische Geldphantasien und über die realen Lebenshaltungskosten spricht. Hierbei spielen Depressionen und suizidale Gedanken eine Rolle. Finden Sie die Experten ihres Fachs. Manche glauben auch, Beste Spielothek in Kordingen finden gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

In schweren Fällen können Psychopharmaka zur Verbesserung der Impulskontrolle z. Es kann vorkommen, dass wir Ihnen auf apotheken. Das passiert, wenn wir Ihren Standort über die Browserinformationen nicht genau genug bestimmen können.

Leitbeschwerden Steigerung der Spieleinsätze und Spielhäufigkeit Unfähigkeit zur Abstinenz, erhöhte Reizbarkeit und Ruhelosigkeit, wenn nicht gespielt werden kann Schuldgefühle mit Verbergungstendenz Rückzug aus dem sozialen Leben, finanzielle Probleme.

Psychische Erkrankungen. Was sind affektive Störungen? Psychotrope Substanzen. Psychotherapeutische Verfahren. Medikamentöse Behandlung bei psychischen Erkrankungen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung durch Ihren Apotheker ersetzen.

Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.

Vorheriger Artikel Cannabisabhängigkeit. Nächster Artikel Magersucht. Apotheken in Ihrer Nähe. Bitte geben Sie eine gültige deutsche PLZ ein.

Doch er muss täglich gegen EU-Richtlinien. Wir von NetEnt sind der führende Spielentwickler weltweit und seit in dieser Branche aktiv. NetEnt Slots sind aus vielerlei Gründen einzigartig und seriöse Online Casinos sind stolz, unsere Spiele präsentieren zu dürfen.

Neben vielen Auszeichnungen, die wir entgegennehmen durften, ist die Anerkennung unserer Fans und ihre Begeisterung für unsere.

Oberösterreich geht nach rasant steigenden Corona-Infektionszahlen als erstes Bundesland bei den Lockerungen einen Schritt. Beste Spielothek In Spieckern Finden.

Viele von ihnen sind mit mehr oder. Facebook vs. Amazon Zalando als lachender Dritter? Das Schlimmste haben heimische Unternehmen wohl schon hinter sich.

Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website.

These cookies do not store any personal information. Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies.

It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website. Paul Linsmann. Raub mit Schusswaffe in Lünen — Polizei sucht Zeugen 6.

Online Oberösterreich geht nach rasant steigenden Corona-Infektionszahlen als erstes Bundesland bei den Lockerungen einen Schritt.

This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website.

We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent.

Spielsucht: Angehörige. Beratungsstellen Sie sind hier:. Gewalt Gegen Homosexuelle Ähnlich wie bei Alkohol oder anderen stoffgebundenen Süchten kann man bei der Spielsucht von Beste Spielothek in Inzersdorf an der Traisen finden Suchtgedächtnis ausgehen. Jetons oder Punkten. Die Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende negative Folgen haben kann. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl. Es ist nicht so, dass man von James Wade Darts einen auf den anderen Tag spielsüchtig wird. Automaten sind die häufigste Einstiegsdroge in die Spielsuchtzeigt das Jahrbuch für Sucht. Meine Klienten berichten mir all zu oft, dass sie manchmal über einen langen Zeitraum in Bezug auf alle möglichen Krankheiten behandelt werden, Eine SchГ¶ne Bescherung z. Das pathologische Glücksspiel ist die Suchterkrankung mit der höchsten Suizidrate. Dies fördert Arzt Spielsucht Spielsucht. Zögern Sie nicht, unsere Helpline anzurufen oder direkt eine Fachstelle in Ihrer Region zu kontaktieren! Hallo zusammen, also zunächst einmal ist der arzt darauf angewiesen, dass der patient offen zu ihm ist. Hilfreich sind Beratungsgespräche über den Umgang mit The Notorious Mma Spieldruck, den eventuellen Schulden oder Partnerschaftskonflikten sowie über Arzt Spielsucht alternative Freizeitgestaltung oder die Notwendigkeit professioneller Hilfe. Gewöhnungsstadium Je öfter die Person beim Spielen einen wohligen Nervenkitzel und einen Glücksrausch erlebt, desto mehr verbindet das sein Gehirn die Reize Www.Wettexplorer.De Spielens mit positiven, aufregenden Gefühlen. Bei einer Psychotherapie Einzelpsychotherapie oder Gruppenpsychotherapie wird daran gearbeitet, ohne das Glücksspiel auszukommen — etwa durch alternative Handlungsweisen z. Spielsucht — Was tun? Jetons oder Punkten. Der Spieler begründet seine Verluste in falschen Lotto Rheinland, nicht in dem puren Zufall der Glücksspiele. Durch das Verheimlichen des Glückspiels Beste Spielothek in Iseltwald finden Schulden ebenfalls vor den Verwandten, Ehepartnern und sonstigen von den Finanzen des Spielers betroffenen Personen verschwiegen. Spielt man aktiv und hemmungslos, spürt einen inneren Drang zum Spielen und wird sich dessen bewusst, sollte man zumindest mit seinem Hausarzt sprechen. So klappt der Entzug von der Spielsucht. Beim ersten Gespräch kann ein Arzt, Psychologe oder Mitarbeiter einer Suchtberatungsstelle zum. Spielsucht definieren Ärzte und Psychologen als das zwanghafte Verlangen, mit Geldeinsatz zu spielen. In der Internationalen Klassifikation der Krankheiten. Seit arbeitet er an der Salus Klinik für Psychosomatik und Sucht in Lindow, seit als leitender Arzt. SPIEGEL ONLINE: Woran merkt. Spielsucht (pathologisches Glücksspiel): Dem zwanghaften Bedürfnis zu spielen, meist Glücksspiele am Automaten, kann. Beratung & Therapieangebot. Sie haben in einem medizinischen, sozialfürsorgerischen oder sozialpsychiatrischen Kontext mit einem Menschen zu tun und.

Arzt Spielsucht Video

Glücksspielsucht: Was macht das Zocken am Automaten so gefährlich? II PULS Reportage

Die Arten von Spielsucht sind so unterschiedlich wie die verfügbaren Spiele selbst. Sportwetten, Lotterielose, Poker, Spielautomaten oder Roulette spielen sind nur einige der Aktivitäten, an denen zwanghafte Spieler teilnehmen.

Der Ort der Wahl für Personen mit Spielsucht ist ebenfalls unterschiedlich. Alternativ können einige zwanghafte Spieler auch riskante Aktienmarktinvestitionen tätigen.

Spielsucht wird auch als zwanghaftes oder pathologisches Glücksspiel bezeichnet. Andere Fakten über zwanghaftes Glücksspiel sind, dass Männer dazu neigen, diese Erkrankung in ihren frühen Teenagerjahren zu entwickeln, während Frauen dazu neigen, sie später zu entwickeln.

Allerdings verschlechtert sich die Erkrankung bei Frauen dann tendenziell viel schneller als bei Männern. Andere scheinbar geschlechtsspezifische Unterschiede in der Spielsucht beinhalten die Tendenz für Männer, süchtig nach zwischenmenschlicheren Formen des Spiels wie Blackjack, Craps oder Poker zu werden, während Frauen dazu neigen, weniger interpersonell basierte Wetten wie Spielautomaten oder Bingo zu bevorzugen.

Häufig wird die Spielsucht, wie die meisten anderen emotionalen Zustände, als das Ergebnis einer Kombination aus biologischen Schwachstellen, Denkweisen und sozialen Stressoren verstanden.

Es gibt jedoch Elemente, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass der Einzelne eine Spielsucht entwickelt. Risikofaktoren für die Entwicklung von pathologischem Glücksspiel sind unter anderem Schizophrenie, Stimmungsprobleme, asoziale Persönlichkeitsstörungen und Alkohol- oder Kokainabhängigkeit.

Lebenskrisen können das Risiko ebenso erhöhen. Diese Krisen können durch plötzliche Veränderungen hervorgerufen werden. Meist sind diese Veränderungen nicht gewünscht und bringen eine temporäre emotionale Instabilität mit sich, die das Risiko zur pathologischen Spielsucht deutlich erhöht.

Verlusterlebnisse durch Tod oder Trennung seien da als zwei Beispiele genannt. Weitere mögliche Gründe für Lebenskrisen:. Die Vielfalt an Ursachen macht es schwer, pauschale Gründe zu finden.

Gemeinsam mit dem Betroffenen wird nach den individuellen Ursprüngen gesucht und Wege zum Umgang gefunden werden. Es ist schwierig, genaue Symptome der pathologischen Spielsucht zu ermitteln.

Die Betroffenen setzen alles daran, ihre Sucht geheim zu halten. Dennoch kann man ein Symptom klar benennen: Der ständige Zwang spielen zu müssen.

Meistens zieht der Betroffene sich aus seinem gewohnten sozialen Umfeld zurück und vernachlässigt im gleichen Zug soziale Verpflichtungen, Hobbys und die Pflege sozialer Kontakte.

Spricht man den Süchtigen dann auf die Vermutung des übertriebenen Spiels an, reagieren diese meist aggressiv und abweisend. Die Personen verleugnen ihr Spiel und durch Argumente, die für diese Person schlüssig ist, entkräftet.

Darunter zählen Gegenworte wie z. Auffallen wird dem Beobachter auch, dass die betroffene Person nicht mehr über die finanzielle Lage spricht.

Durch das Verheimlichen des Glückspiels werden Schulden ebenfalls vor den Verwandten, Ehepartnern und sonstigen von den Finanzen des Spielers betroffenen Personen verschwiegen.

Selbst wenn es die Existenz bedroht, gibt der Betroffene keine Informationen über den finanziellen Status preis.

Durch den ständigen Zwang zu spielen erbittet bzw. Oft werden seriöse Gründe genannt. Bekommt er kein Geld von den angesprochenen Personen, kann es so weit kommen, dass der Betroffene Geld und Wertgegenstände aus dem Familien- und Freundeskreis entwendet.

Es kann soweit führen, dass sogar Straftaten in Anspruch genommen werden. Berufliche Konsequenzen können auch folgen.

Wie im Privatleben, wird der Betroffene auch im Berufsleben nachlässig, unzuverlässig und aufgrund des exzessiven Spieles oft unpünktlich, übernächtigt und je nach Arbeit grob fahrlässig.

Es gibt also zahlreiche Symptome und Anzeichen, die durch Zufall oder genaues Hinsehen entdeckt werden. Mithilfe standardisierter Testverfahren stellt ein Psychologe die Diagnose der pathologischen Spielsucht.

Bereits online kann man sich zahllosen Tests unterziehen, die sich auf die Art des Glückspiels, die Häufigkeit, die Frage der Kontrolle und die Bereitschaft Geld auszugeben beziehen.

Allgemein kann man den Weg zur pathologischen Spielsucht in ein idealtypisches Drei-Phasen-Modell gliedern, welches im Folgenden genauer aufgeschlüsselt wird.

Die erste Phase , genannt Gewinnphase , ist geprägt von gelegentlichem Spielen. Die Person hat normal hohe Einsätze und sorgt für den Nervenkitzel, der die alltäglichen Probleme kurzzeitig in den Hintergrund schieben.

In dieser Zeit ist die Person ein Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. Nicht zwangsläufig muss das gelegentliche Glücksspiel zu einer pathologischen Sucht führen.

Gewinne zu erhalten lässt sie nicht mehr aufhören, sondern nach noch mehr streben. Da Glücksspiel aber darauf beruht, dass der Spieler nicht gewinnt, summieren sich die Verluste sehr schnell.

Der Verlust spornt die Person aber noch mehr an, in der Hoffnung, die Verluste wieder wett zu machen. Oftmals entgeht den Betroffenen selbst, wie sie langsam, aber sicher, die Kontrolle über ihr Spiel verlieren.

Der Spieler begründet seine Verluste in falschen Taktiken, nicht in dem puren Zufall der Glücksspiele. In dieser Phase ist die Person ein Problemspieler, aber noch kein Süchtiger.

Im Laufe der Verlustphase distanziert sich die Person von Familie und Freunden, während das Glückspiel so gut wie möglich verschwiegen wird.

Die zunehmende Verschuldung wird ebenso unter einem Deckmantel aus Lügen gehalten. Beginnende Probleme mit der Bank, im Beruf und im sozialen Umfeld drängen den Spieler noch weiter in das Glückspiel — seinen Zufluchtsort — hinein und läuten die dritte Phase ein.

Das soziale, familiäre und berufliche Umfeld ist zu diesem Zeitpunkt normal komplett zerbrochen. Angehäufte Schulden sind meist so hoch, dass sie nicht mehr abbezahlt werden können und eine starke Existenz-Bedrohung folgt.

Dennoch kann der Spieler nicht mehr aufhören, worin sich das zwanghafte wiederspiegelt. Körperliche und psychische Folgen treten verstärkt auf.

Über eine genaue Häufigkeit kann man keine Aussage treffen. Durch das Geheimhalten des Glücksspiels seitens der Betroffenen, ist man kaum in der Lage eine tatsächliche Häufigkeit festzustellen.

Diese Häufigkeitsdaten wurden aufgerechnet. Das Screening der Klassifizierung von problematischem oder pathologischem Glücksspielverhalten wurde nur durchgeführt, wenn die Betroffenen angegeben haben, mindestens einmal in den letzten 12 Monaten Glückspiel betrieben zu haben.

In Anbetracht dessen, dass die Angaben sowohl freiwillig als auch auf dem Vertrauen in die Befragten beruht, ist anzunehmen, dass es keine absoluten Kennzahlen sind.

Betroffene zeichnen sich durch Geheimniskrämerei aus und kommen oft erst zur eigenen Erkenntnis, wenn sie bereits pathologisch spielsüchtig sind.

Die Personen, die angegeben haben, in den letzten 12 Monaten nicht gespielt zu haben, wurden bei diesen Prozentzahlen mit einberechnet und stellen damit den nicht betroffenen Teil der Bevölkerung dar.

Diagnosedaten werden durch die Drogen- und Suchtbericht alle zwei Jahre veröffentlicht. Dabei geben die diagnostizierten Betroffenen oft den Glückspielautomaten als ihr Suchtobjekt an.

Die Dunkelziffer soll noch weitaus höher liegen. Dies sind die Zahlen der diagnostizierten Fälle. Angenommen werden bis zu doppelt so viele Betroffene in der problematischen und pathologischen Spielsucht.

Ebenfalls ist anzunehmen, dass unter den Befragten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weitere auffällige Glückspieler waren.

Da die pathologische Spielsucht keine körperliche Krankheit an sich darstellt, sind die Komplikationen an sich nicht benennbar. Es kann sein, dass eine Person sich nicht mehr von der Sucht abwenden kann, aber die Sucht an sich birgt keine körperlichen Risiken wie z.

Als problematisch zu erachten sind dabei eher die Folgen des Suchtverhaltens. Dabei gilt es die Folgen von dauerhaftem Stress zu betrachten.

Jeder Mensch geht anders mit Stress um, aber das zwanghafte Verhalten von Betroffenen bietet diesem keine Möglichkeit, diesem Stress nochmals zu entgehen.

Schlaflosigkeit , ständige Müdigkeit oder Verdauungsprobleme sind nur ein Bruchteil der möglichen körperlichen Konsequenzen, die auf Dauer zu chronischen Erkrankungen führen können.

Vor allem Krankheiten , die den Magen — Darm -Trakt betreffen können zu schweren Konsequenzen führen, erschweren dem Betroffenen das Leben zusätzlich.

Oftmals versuchen die Betroffenen die körperlichen Beschwerden mit Tabletten und durch Selbstmedikation auszugleichen. Dabei meiden sie Beratungen seitens der Apotheker oder Ärzte, was vor allem durch die Wechselwirkungen mit Alkohol oder Tabletten unter sich gefährlich werden kann.

Kopfschmerzen durch Dehydrierung gehört ebenfalls zu den möglichen körperlichen Konsequenzen. Ist der Betroffene tief in der pathologischen Spielsucht versunken, vergisst er nicht nur das Trinken, sondern ernährt sich auch nur mangelhaft bis gar nicht.

Mängel an benötigten Vitaminen, starke Gewichtsabnahme und Folgen der Mangelernährung werden von den Betroffenen oft nicht selbst bemerkt.

Genauso kann genau das Gegenteil geschehen. Eine plötzliche Gewichtszunahme durch eine fettige, schnelle Ernährung kann zur Fettleibigkeit führen.

Diese wirkt sich unabdingbar auf das Herz -Kreislauf-System aus. Besorgniserregend wird das Übergewicht, wenn es lange anhält, und ist meistens der Wegbereiter für Diabetes Typ 2.

Spielt man aktiv und hemmungslos, spürt einen inneren Drang zum Spielen und wird sich dessen bewusst, sollte man zumindest mit seinem Hausarzt sprechen.

Allein das Gefühl, die Kontrolle über seine Glücksspiel-Aktivitäten zu verlieren, kann bereits der richtige Zeitpunkt sein. Es gibt keinen idealen Zeitpunkt.

Die Therapie ist für angehend Süchtige wie Süchtige anwendbar, sodass man jederzeit beim Verdacht mit dem Hausarzt und über die nächsten notwendigen Schritte sprechen kann.

Es ist nie zu spät, sich professionelle Hilfe zu suchen. Nur je früher man sie in Anspruch nimmt, desto geringer der finanzielle Schaden und desto einfacher der Weg zurück in ein selbstkontrolliertes Leben.

Ist eine Person pathologisch Spielsüchtig, kommt dieser ohne therapeutische Hilfe zumeist nicht mehr aus dieser Sucht heraus. Je nachdem, in welcher Phase sich der Betroffene befindet, sollten nahe Angehörige ebenfalls psychologische Beratung oder Psychotherapie in Anspruch nehmen.

Psychotherapeutische Behandlungen können stationär oder ambulant erfolgen. Bei einer stationären Behandlung wird der Betroffene in einer Klinik behandelt, wo dieser auch temporär leben wird.

Statistiken zufolge sind mehr als 50 Prozent der Glücksspielsüchtigen alkoholabhängig. Die meisten Betroffen haben ein gestörtes Selbstwertgefühl und leiden unter Bindungsangst.

Betroffene werden erst dann erfasst, wenn sie einen Arzt aufsuchen oder an einer Therapie teilnehmen. Die Ursachen der Spielsucht sind vielfältig.

In vielen Fällen führt eine Kombination unterschiedlicher Auslöser zur Spielsucht. Langeweile, der Wunsch nach Ablenkung, die Sehnsucht nach Zuneigung und das Streben nach Erfolg zählen zu den Gründen, die eine Glücksspielsucht begünstigen können.

Neben erblichen Faktoren kann auch das persönliche Umfeld eines Menschen dazu beitragen, dass Betroffene eine Spielsucht entwickeln.

Die Glücksspielsucht tritt unabhängig von Alter, Geschlecht und Lebenssituation auf und entwickelt sich sowohl bei Männern, Frauen und Jugendlichen.

Das Suchtverhalten entwickelt sich nur langsam, sodass die Spielsucht häufig erst dann erkannt wird, wenn sich die Erkrankung bereits manifestiert hat.

Der Anfangsprozess kann sich dabei über mehrere Jahre erstrecken. Nach und nach erhöhen die Betroffenen ihre finanziellen Einsätze. Auf diese Weise beginnt nach circa zwei Jahren die Phase des exzessiven Spielens.

Zu diesem Zeitpunkt haben viele Spieler die Kontrolle über ihr Verhalten bereits verloren. Sie spielen aus einem inneren Zwang und leben quasi nur noch für das Glücksspiel.

In der Regel vergeht eine geraume Zeit, bis den Betroffenen bewusst wird, dass sie Hilfe benötigen. Von Ärzten und Psychiatern wird die Glücksspielsucht in unterschiedliche Phasen eingeteilt, beginnend mit dem Anfangsstadium, gefolgt vom Gewöhnungsstadium bis zum Suchtstadium.

Jede Phase ist durch spezifische Symptome gekennzeichnet. Die Symptome entwickeln sich analog zum Phasenverlauf und sind zunächst unspezifisch und wenig ausgeprägt.

Die Krankheit ist im Frühstadium deshalb nicht leicht zu erkennen. Manche Symptome werden missinterpretiert, da sie auch bei anderen psychischen Störungen auftreten können.

Ein sicheres Indiz für die Glücksspielsucht ist das euphorische Verhalten nach einem Gewinn, während Verluste ein gereiztes Auftreten nach sich ziehen.

Immer häufiger versuchen Spielsüchtige ihre Sucht durch spontane Abhebungen an Geldautomaten zu befriedigen. Um verlorenes Geld wieder zurückzugewinnen, wird so lange gespielt, bis ein Spiel erfolgreich beendet werden kann.

Dabei nehmen die Betroffenen auch in Kauf, dass sie bis zum nächsten Spielsieg bereits hohe Beträge verloren haben. Hektisches und unkonzentriertes Verhalten sind typische Symptome der Spielsucht, die im persönlichen und beruflichen Umfeld des Spielers häufig nicht wahrgenommen werden.

Abwesenheitszeiten von zu Hause oder vom Arbeitsplatz werden häufig durch Lügen erklärt. Die Betroffenen versuchen zunächst ihre Spielsucht zu verheimlichen.

Mit dem Fortschreiten der Erkrankung wird der Tagesablauf aufgrund des unkontrollierbaren Spielwunsches immer mehr beeinträchtigt.

Das Selbstwertgefühl der Betroffenen verändert sich. Abhängig von Temperament und Persönlichkeitsstruktur kommt es entweder zu Aggressionen oder zu depressiven Verstimmungen.

Soziale Kontakte werden auf ein Minimum reduziert und der Spielsüchtige verliert Freunde und Bekannte. Partnerschaftliche Beziehungen werden durch die Spielsucht extrem belastet und können zerbrechen.

In der Endphase der Krankheit können eine hohe Verschuldung und die damit verbundene nach eigener Einschätzung ausweglose Situation zu Suizidgedanken führen.

Die Spielsucht beginnt mit dem Anfangsstadium, in dem der Betroffene nur gelegentlich spielt. Kleine Gewinne werden als persönliche Erfolge gewertet.

Zunächst wird nur in der Freizeit gespielt, während die Spieler weiterhin ihren Verpflichtungen nachgehen. In dieser Phase wird von Unterhaltungs- und Gelegenheitsspielern gesprochen.

Das Glücksspiel birgt jedoch ein gefährliches Potenzial. Aus Freizeitspielern können leicht Spielsüchtige werden. Wenn dieser Versuchung nachgegeben und die tägliche Spieldauer erhöht wird, steigt die Gefahr, dass sich eine Spielsucht entwickelt.

Die Anfangsphase geht nach einiger Zeit in das Gewöhnungsstadium über, in dem der Spieler die Kontrolle über seine Einsätze verliert. In dieser Phase entwickelt sich die Spielsucht zur täglichen Gewohnheit, die der Spieler zur Ablenkung benötigt.

Gewinne führen zu starken Glücksgefühlen, sodass der Betroffene nicht mehr mit dem Spielen aufhören kann. Spielsüchtige, die gerade Geld verloren haben, sind nicht in der Lage, mit dem Spielen aufzuhören.

Durch weitere Einsätze soll der Verlust wieder ausgeglichen werden. Dabei bemerken die meisten Spieler ihren Kontrollverlust nicht. Die Betroffenen sind davon überzeugt, der Erfolg beruhe nicht auf einem Zufallstreffer, sondern auf ihrem persönlichen Verhalten.

Zahlreiche Online-Spieler, auch diejenigen, die noch nicht unter Spielsucht leiden, glauben, mit der richtigen Spielstrategie Einfluss auf den Spielerfolg zu haben.

Dieser weit verbreitete Irrtum zählt zu den wichtigsten Ursachen der Glücksspielsucht. Viele Spieler sind dadurch vom Freizeitspieler zum Problemspieler geworden.

Nach einem Verlust nimmt das Selbstwertgefühl ab und die Betroffenen erleben eine tiefe Niedergeschlagenheit.

Anspannung und Reizbarkeit vor jeder Spielrunde prägen diese Krankheitsphase, die mit einem zunehmenden Realitätsverlust einhergeht. Im letzten Stadium der Krankheit werden die Betroffenen als Exzessiv- und Verzweiflungsspieler bezeichnet.

Alle Gedanken drehen sich nun um das Glücksspiel. Rationale Grenzen gibt es nicht mehr und das Risiko bei den Einsätzen wird ständig erhöht, um einen Nervenkitzel auszulösen.

Manche Spieler spielen in der Schlussphase der Spielsucht an mehreren Automaten gleichzeitig. Die Kontrolle über das Spielverhalten ist bei einer Spielsucht nicht mehr vorhanden.

Viele Betroffene verlieren in diesem Krankheitsstadium ihren Arbeitsplatz, ihre Partner und ihre sozialen Verbindungen. Die Glücksspielsucht gleicht einer schweren Krankheit, mit Folgen sowohl für die körperliche, seelische und geistige Gesundheit.

Zahlreiche Spieler haben bereits einen hohen Schuldenberg angehäuft, der eine Rückzahlung unmöglich macht. Mit den massiven Folgen ihrer Spielsucht können die meisten Betroffenen nicht mehr umgehen, sodass professionelle Hilfe unumgänglich ist.

Im Suchtstadium leiden die meisten Spieler unter massiven Symptomen. Sie entwickeln Angstzustände, Depressionen und Stress. Süchtige Spieler sind oft an starkem Schwitzen und zittrigen Händen erkennbar.

Manche Spielsüchtige leiden unter Verwirrtheitszuständen und können sich zeitweise nicht mehr an ihren Aufenthaltsort erinnern.

Da eine Spielsucht selten aufgrund einer einzelnen Ursache entsteht, sind auch die Risikofaktoren, die zu ungesundem Spielverhalten führen, vielfältig.

Wissenschaftler vermuten eine Wechselwirkung zwischen biologischen, genetischen und psychosozialen Einflüssen, die in ungünstigen Fällen zur Glückspielsucht führen können.

Für genetische Faktoren spricht das gehäufte Auftreten der Sucht innerhalb der Familie. Sobald ein Elternteil unter Spielsucht leidet, beträgt das Risiko für die Kinder, ebenfalls daran zu erkranken, rund 20 Prozent.

Falls ein eineiiger Zwilling spielsüchtig ist, wird der andere mit prozentiger Wahrscheinlichkeit ebenfalls zum Risikospieler. Allerdings sind die Gene alleine keinesfalls verantwortlich für die Glücksspielsucht, sondern können lediglich die Anfälligkeit Vulnerabilität leicht erhöhen.

Damit sich die Spielsucht manifestiert, müssen andere Faktoren hinzukommen. Bei Glücksspielsüchtigen finden sich auffallend viele psychosoziale Faktoren, die das Suchtverhalten begünstigen oder auslösen können.

Aufgrund negativer Erfahrungen in der Kindheit haben viel Süchtige nur ein geringes Selbstwertgefühl. Zu den psychischen Risikofaktoren zählen traumatische Erlebnisse, die nicht durch eine Therapie bewältigt werden konnten.

Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen oder kein Vertrauen zum Elternhaus aufbauen können, entwickeln als Erwachsene häufiger psychische Störungen in Form von Süchten.

Die Spielsucht gleicht in ihren Verdrängungsmechanismen der Alkohol- und Drogensucht und ist für die Betroffenen eine Möglichkeit, sich von realen Problemen abzulenken.

Ein weiteres Problem ist die hohe gesellschaftliche Akzeptanz des Glücksspiels. Online-Spiele und Sportwetten werden öffentlich beworben und dadurch indirekt die Spielsucht gefördert.

Glücksspiele im Internet sind rund um die Uhr verfügbar, sodass das Risiko, zum Spielsüchtigen zu werden, zusätzlich erhöht wird. Biologische Faktoren scheinen bei der Entwicklung der Spielsucht ebenfalls eine Rolle zu spielen.

Arzt Spielsucht

5 thoughts on “Arzt Spielsucht

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *